Einblicke

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Ein Jahr voller Jubiläum

Genau vor einem Jahr begann das 25. Jubiläumsjahr der Stiftung Habitat. Für dieses Jahr haben wir uns verschiedene Ziele gesetzt, die wir mit Freude verfolgt haben. Einige davon waren in der Öffentlichkeit präsenter, andere spielten sich eher hinter den Kulissen ab. Vom Einstieg auf Social Media über die Tramwerbung bis zum Jubiläumsfest – ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende.

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Schatteninseln gegen Hitzestau – ein Geschenk der Stiftung an die Basler Bevölkerung

Am 25. Juni um 11 Uhr war es – endlich – soweit. Die Stiftung Habitat übergab der Basler Bevölkerung als einer der letzten Höhepunkte ihres Jubiläumsjahres die «Klima-Pergola». Das grüne Dach auf dem Vogesenplatz wird den betonlastigen und bisher wenig einladenden Ort in den nächsten fünf Jahren beschatten, beleben und atmosphärisch aufwerten. Das Geschenk der Stiftung verdankt Basel auch dem Stadtteilsekretariat West. Dessen Co-Geschäftsstellenleiter Yorick Tanner erzählt, wie ein langjähriges Engagement für den Ort ein glückliches Ende nahm.

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Mit Fantasie zu neuer Energie

Als Bauherrin und Immobilienentwicklerin trägt die Stiftung Habitat grosse Verantwortung gegenüber Klima und Umwelt. So gilt es einerseits, möglichst natürliche Baustoffe zu verwenden, welche energiesparend produziert werden und zu einem angenehmen Wohnklima beitragen. Ebenso wichtig ist es andererseits, in den eigenen Wohnliegenschaften einen möglichst hohen Anteil an erneuerbarer Energie zu nutzen.

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Eine Decke voller Überraschungen und ein Sitzungszimmer mit Charme

Im Jahr 2016 sanierten wir die Gebäude unserer Geschäftsstelle an der Rheingasse 31. Ein Teil davon war das Sitzungszimmer im Vorderhaus. Und dieses steckte voller unerwarteter Entdeckungen.

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Im Kollektiv gegen Spekulation und Wohnungsnot

Es gibt verschiedene Wege, günstigen und attraktiven Wohnraum zu schaffen und zu erhalten. Deshalb baut die Stiftung Habitat nicht nur selber, sondern stellt auch Organisationen oder Gruppen mit ähnlichen Interessen und Zielen Bauland im Baurecht zur Verfügung. Wie sich dieses Modell in der Praxis bewährt, zeigt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Basler Genossenschaft «Mietshäuser Syndikat», kurz MHS.

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Mitmachen, mitgestalten und zusammenleben – Eigeninitative in den Liegenschaften der Stiftung Habitat

Die Stiftung Habitat fördert Eigeninitiative in ihren Liegenschaften auf verschiedene Arten. Einerseits werden die Bauten so geplant, dass Begegnung und Gemeinschaft möglich sind. Und in Bewerbungsgesprächen wird erfragt, ob das Interesse an Engagement und nachbarschaftlichen Aktivitäten vorhanden ist. Ein lebendiges Umfeld und aktive Mieterschaften sind ausdrücklich erwünscht – je nach Kapazität und Möglichkeiten der Bewohnenden. Wie dies aussehen kann, davon erzählen drei Bewohnerinnen unterschiedlicher Liegenschaften.

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Bezahlbare Mieten sind konkrete Schuldenprävention

Pascal Pfister, Schuldenberatung Schweiz

 

Überschuldung ist für viele Menschen eine Realität – auch in der Schweiz. Wie viele Menschen davon genau betroffen sind, lässt sich auch aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik nicht ablesen. Doch gut ein Fünftel der Haushalte hat mindestens einen Zahlungsrückstand, bei Einelternfamilien und Paaren mit drei Kindern sind es deutlich mehr.

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Gemeinsam gegen Obdachlosigkeit

Viele Frauen, Männer und junge Erwachsene in Basel haben ohne fremde Hilfe keine Chance, eine Mietwohnung zu erhalten. Auch keine noch so günstige. Sie würden auf der Strasse oder in einem Heim leben. Die Stiftung Habitat trägt mit einem sozialen Mix von Mieterinnen und Mietern in ihren Immobilien dazu bei, dass auch benachteiligte Menschen ein Zuhause finden. Dafür arbeitet sie eng mit Partnerorganisationen der sozialen Wohnhilfe zusammen.

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Newsletter abonnieren: Der erste Schritt zu Ihrem neuen Zuhause

Seit 25 Jahren vermietet die Stiftung Habitat günstigen und attraktiven Wohn- und Gewerberaum in der Region Basel. Da die Nachfrage aber stets höher ist als das Angebot, sind insbesondere die Wohnungen unserer Stiftung ein rares Gut. Sofortige Information über freie Objekte und schnelles Handeln sind bei der Suche entscheidend. Wir zeigen Ihnen, wie Sie so schnell wie möglich erfahren, wenn etwas frei wird.

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JUKIBU – 30 Jahre vielsprachiges, buntes Lesevergnügen für alle

Das Familienhaus an der Hüningerstrasse bietet neben bezahlbaren Wohnungen für Grossfamilien eine Bibliothek mit einzigartigem Angebot: neben dem normalen Programm der Bibliotheken der GGG warten hier Kinder- und Jugendbücher und Medien in über 50 Sprachen darauf, von einem jungen Publikum mit Wurzeln in der ganzen Welt ausgeliehen und gelesen zu werden.

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Jazzcampus Basel – ein Fixstern am Jazzhimmel

Im September 2014 öffnete der Jazzcampus Basel seine Tore. Initiiert, realisiert und finanziert durch die Stiftung Habitat, die Stiftung Levedo und weitere Gönner. Ein architektonisches Bijou mitten im quirligen Kleinbasel, ausgestattet mit allen nötigen musiktechnischen Einrichtungen. Das Kleinod an der Utengasse setzt in der Musikwelt ein unübersehbares Zeichen: Es schenkt der etwas im «Off-Beat» versteckten Jazzgemeinde Anerkennung und Wertschätzung.

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CrossFit Minic – Erstvermietung mit Langzeitwirkung

«Come for the workout – stay for the people» steht auf der Website von CrossFit Minic. Das Fitnessstudio ist einer der neueren Mieter der Stiftung Habitat auf Erlenmatt Ost. Der Weg vom ersten Interesse bis zur Eröffnung hat allen Beteiligten zu einiger Erfahrung verholfen.

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Subjektfinanzierung: Wir unterstützen Menschen.

Die Stiftung Habitat trägt zu einer wohnlichen Stadt bei, insbesondere indem sie preisgünstigen Wohnraum schafft und erhält. Weil es in jeder Zusammensetzung von Gemeinschaften solche mit speziellen Bedürfnissen gibt – die andere Anforderungen ans Wohnen haben oder finanziell weniger gut gestellt sind – unterstützen wir Menschen gezielt. Und wenn es um Unterstützung geht, gibt es zwei grundlegende Formen: Die Subjekt- und die Objektfinanzierung.

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Ein Ort zum Austoben im Klybeckquartier

Der Dachboden im Pförtnerhaus der Aktienmühle hat es ganz schön in sich. Jeden Nachmittag von Mittwoch bis Samstag ist hier ein wahres Paradies für kleine Abenteurer und grosse Entdeckerinnen zu finden. Burgen bauen und erklettern, sich an Lianen durch den Raum schwingen, verschiedenste Gefährte ausprobieren oder auch mal einfach in einer Ecke lesen oder zeichnen – im Spielboden Klybeck wird es garantiert nie langweilig.

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Veysel Kabar – von der Lehre bei der Stiftung Habitat zum Hochschulabschluss

Seit Veysel Kabar im Juli 2015 seine Lehre zum Kaufmann Treuhand/Immobilientreuhand EFZ bei der Stiftung Habitat erfolgreich abschloss, hat sich eine Menge getan. Heute steht er mit einem Hochschulabschluss am Start seiner Karriere. Wir haben uns mit ihm darüber unterhalten, wie man Chancen packt und Sprungbretter nutzt, und wie man im dualen Bildungssystem auch mit scheinbar weniger guten Karten durchstarten kann.

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So stark steigen die Mieten in Basel

Die Mietpreise in Basel steigen kontinuierlich. Passender Wohnraum wird immer unbezahlbarer und Menschen mit speziellen Bedürfnissen finden kaum mehr ein Zuhause.

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Familienhaus Hüningerstrasse – über 70 Kinder in einem Haus!

Wer viele Kinder hat, weiss, was es bedeutet, wenn es von allem zu wenig gibt: Zimmer beispielsweise. Platz. Und vor allem Geld, um in Basel eine Wohnung zu mieten, die bietet, was man bräuchte. Und möglicherweise sogar noch mehr – flexibel nutz- und teilbarer zusätzlicher Wohnraum, beispielsweise, für die Momente, wenn es mal nicht so läuft wie geplant.

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25 Jahre für eine wohnliche Stadt und bezahlbare Mieten

«Beizutragen zu einer wohnlichen Stadt, insbesondere zur Schaffung und Erhaltung preisgünstigen Wohnraums, zu einer bedürfnisgerechten Nutzung und zur Schaffung und Erhaltung einer lebenswerten Wohnumgebung, die namentlich auch auf Kinder, Behinderte und alte Menschen Rücksicht nimmt.» Diesen Zweck schrieben die GründerInnen am 30. Juli 1996 in die Gründungsurkunde der Stiftung Habitat. Mit der neugeborenen Stiftung schenkten sie Basel ein wirksames Mittel gegen Spekulation, für bezahlbaren Wohnraum und eine wohnliche Stadt.

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