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Ein Jahr voller Jubiläum

Genau vor einem Jahr begann das 25. Jubiläumsjahr der Stiftung Habitat. Für dieses Jahr haben wir uns verschiedene Ziele gesetzt, die wir mit Freude verfolgt haben. Einige davon waren in der Öffentlichkeit präsenter, andere spielten sich eher hinter den Kulissen ab. Vom Einstieg auf Social Media über die Tramwerbung bis zum Jubiläumsfest – ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende.

Wie begeht eine Stiftung ein Jubiläumsjahr, die dank ihrer Projekte zwar in der Öffentlichkeit steht, einem Grossteil der Bevölkerung aber doch wenig bekannt ist? Genau damit, diesen Umstand zu beheben. Das oberste Ziel des Jahres sollte der Schritt in eine breitere Öffentlichkeit sein.


Tue Gutes und lass es die Leute wissen

Wir erwerben Liegenschaften und führen sie einem gemeinnützigen Zweck zu. Dieser Stiftungszweck ist verbrieft. Ihn zu verfolgen, braucht eine grundsätzliche Voraussetzung: Wer Liegenschaften erwerben will, muss sie angeboten bekommen. Zahlreiche unserer Liegenschaften konnten wir auf dem freien Markt erwerben – doch wir möchten auch Privatpersonen, Erbengemeinschaften und anderen Eigentümerschaften die Möglichkeit bieten, uns direkt zu kontaktieren. Dafür braucht es vor allem eines: Die Stiftung Habitat und unsere Arbeit besser bekannt zu machen.


Jubiläumslogo und Slogan

Ein Jahr lang war die Stiftung Habitat mit speziell angepasstem Logo unterwegs, das auf allen Kommunikationsmitteln vom E-Mail-Footer bis zur Website das Jubiläum als solches auswies. Neben einer farbig hinterlegten 25 wurde auch ein Slogan eingeführt: «Für eine wohnliche Stadt und bezahlbare Mieten.» Er wird auch weiterhin Bestand haben und unseren Namen bereits auf den ersten Blick mit unseren Anliegen verbinden.

 

Sozial auch in den Medien

Ein zweiter wichtiger Schritt war der Eintritt in die Sozialen Medien. Seit einem Jahr bewirtschaften wir Instagram, Facebook und LinkedIn, erzählen Geschichten aus dem Alltag der Stiftung Habitat und beteiligen uns an öffentlichen Diskussionen. Gefüttert werden diese Kanäle unter anderem mit Artikeln, die wir auf unserem Jubiläumsblog veröffentlichen. Dieses Zusammenspiel der neuen Kanäle hat uns erlaubt, in diesem Jahr noch intensiver und publikumswirksamer in öffentliche Diskussionen und Debatten einzugreifen

Von der Briefschaft bis zum Tram

Ein Jubiläumslogo im Briefkopf ist eine feine Sache – doch das allein war uns etwas zu diskret. Wir entschieden uns deswegen, unser Angebot und Anliegen auf einem Tram durch die Stadt fahren zu lassen. Auf der Bandenwerbung heissen wir ganz nach Manier der Stiftung Habitat alle willkommen – vom Yogi bis zur Rollstuhlpilotin und vom Neugeborenen bis zur Grossfamilie. Vielleicht haben Sie «unser» Tram schon gesehen. Und sonst haben Sie bestimmt noch einmal die Gelegenheit – es ist noch eine kurze Weile auf Basels Schienen unterwegs.

 

Ein Haus der Stiftung Habitat

Wir sind beeindruckt davon, was in unseren Häusern entsteht und entstanden ist. Und wir zeigen gerne, welche Liegenschaften zu uns gehören. Im Herbst 2021 veranstalteten wir deswegen eine Ausschreibung mit der Aufgabe, Hauszeichen für unsere Liegenschaften zu entwickeln. Das Architektur- und Szenografiestudio GroenlandBasel machte das Rennen – und pünktlich zum Ende des Jubiläumsjahres sind nun alle unsere Häuser angeschrieben. Haben auch Sie bereits eines der neuen Hauszeichen entdeckt?

 


Kein Geburtstag ohne Geschenke

Es war uns wichtig, uns zum Jubiläum nicht nur selbst zu beschenken, sondern auch die Bevölkerung von Basel. Nach einiger Suche und Projektierung fanden wir in einer temporären, grünen und schattenspendenden Pergola am Vogesenplatz das richtige Objekt. Es wurde am 25. Juni feierlich eingeweiht und wächst seither fleissig zum grünen Dach heran.

 

Die Welt der Stiftung am Fest vereint

Ebenfalls am 25. Juni fand unser Jubiläumsfest statt. In entspannter, gemütlicher Atmosphäre mit toller Dekoration, begleitet von einem abwechslungsreichen Programm begingen wir einen der Höhepunkte des Jubiläumsjahres. Verschiedene Essensstände mit Angeboten aus unseren Häusern und ein Markt mit Produkten, die in unseren Liegenschaften entstehen, liessen die Besuchenden einen Teil dessen erleben, was unter Mithilfe unserer Projekte entstehen kann.

 

Jubiläum – und nun?

Auf vielen verschiedenen Kanälen haben wir uns in diesem Jahr einer breiteren Öffentlichkeit präsentiert. Natürlich hören wir nicht einfach damit auf, bloss weil das Jahr vorbei ist. Wir haben gesehen, dass unsere Inhalte die Menschen bewegen und unsere Projekte interessieren, und wir freuen uns darauf, uns weiterhin an der öffentlichen Debatte zu beteiligen. Wir hoffen, dass unsere Anliegen mehr Menschen bewusst sind als zuvor – und natürlich sind wir dankbar um jede Möglichkeit, unseren Stiftungszweck auszuüben, Liegenschaften vor der Spekulation zu bewahren und sie einem gemeinnützigen Zweck zuzuführen.

 

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Erfahren Sie mehr über die Hauszeichen

Lesen Sie unseren Beitrag zur Pergola am Vogesenplatz

 

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