Die Vergangenheit des Gebäudeensembles an der malerischen Utengasse reicht bis ins Mittelalter zurück. Während einiger Jahrzehnte beherbergte es eine Maschinenfabrik. Anfang der 2010er-Jahre ging es in den Besitz der Stiftung Habitat über. In ihrem Auftrag verwandelten die Basler Architekten Buol & Zünd die geschichtsträchtige Liegenschaft mit ihren speziellen, kleinteiligen Strukturen in einen Brennpunkt für Jazz. Die Finanzierung des anspruchsvollen Innenausbaus übernahm die Stiftung Levedo, die sich der Weiterentwicklung des Jazz verschrieben hat. Für die Planung der Innenräume wurden fachkundige Akustikerinnen und Akustiker beigezogen.